Wenn man auf der Suche nach einem neuen Konto ist, kann man das bestmögliche Angebot über einen Girokonto Vergleich finden. Wichtig ist, sich im Klaren zu sein, dass das Girokonto zu einem passen sollte, weil in einem Kontovergleich viele Online-Girokonten aufgeführt werden, die alle ziemlich ähnlich sind, sich jedoch trotzdem unterscheiden. Daher sollte man hier folgende Punkte berücksichtigen.
Dieses Kriterium ist sehr entscheidend, da man hier festlegt, wie leicht oder schwer es in Zukunft für einen sein wird, kostenlos Geld abzuheben. Viele Banken sind Teil eines Verbundes. Vier Bankenverbünde gibt es: den Sparkassen-Verbund mit 25.000, das Bankcard-ServiceNetz mit 19.500, die CashGroup mit 9.000 und den CashPool mit 3.000 Geldautomaten. Manche der Direktbanken ermöglichen den Bezug von Bargeld kostenfrei mithilfe einer Kreditkarte an den Kreditkarten-Automaten. Wenn man auf einen persönlichen Ansprechpartner an einem Bankschalter Wert legt, sollte man nur mit Filialbanken die Girokonten vergleichen bzw. gegenüberstellen.

Höhe des monatlichen Geldeingangs

Bei manchen Kreditinstituten ist ein kostenfreies Konto ohne Grundgebühr erhältlich. Besteht der Mindestgeldeingang aus einem regelmäßigen Lohn, Bafög, Rente oder anderen Bezügen, dann hat man im Girokonto Vergleich eine viel größere Auswahl zur Verfügung. Zahlreiche Geldinstitute vergeben ebenso ein Girokonto Startguthaben, einen Bonus oder Prämien an neue Kunden, die immer wiederkehrende Einkünfte nachweisen. Im Normalfall gibt es lediglich einen Dispokredit, wenn man einen regelmäßigen Geldeingang hat.

Überziehung des Girokontos

Eine Überziehung des Kontokorrentkontos sollte möglichst vermieden werden. Denn die Dispozinsen sind einfach zu hoch im Gegensatz zu diesen Zinsen, die beim Abruf- oder Ratenkredit fällig sind. Kann oder möchte man jedoch keineswegs auf den Dispo verzichten, dann ist es wichtig, dass die Zinsen so niedrig wie möglich ausfallen. Hier sollte man sich den monatlichen Überziehungsbetrag notieren, wie etwa 150 Euro. Dazu ist zu schreiben, an wie viel Tagen auf dem Girokonto das Minus besteht. Zum Beispiel an 12 von 30 Tagen. Bei der Auswahl des zukünftigen Girokontos ist es wichtig, dass man objektiv bleibt. Hier sollte man sich nicht beeinflussen lassen, wie weit unten oder oben ein Konto im Girokonto Vergleich steht. Oder wie viel negative oder positive Bewertungen das Girokonto hat.

Eröffnung eines neuen Girokontos

Nachdem die Entscheidung für ein neues Girokonto gefallen ist, sollte man es eröffnen, noch ehe man das alte Konto kündigt. Es ist wichtig, dass man diese Reihenfolge einhält, um Fehlbuchungen zu vermeiden. Der Kontoantrag kann über den Girokonto Vergleich eingereicht werden, indem man auf diese Schaltfläche zum Angebot klickt. Durch diese kommt man auf die Internetseite des Geldinstituts, auf der erneut sämtliche Details nachgelesen werden können. Nun ist der Antrag online auszufüllen. Dann muss lediglich noch die Legitimierung erfolgen. Diese Vorgehensweise ist notwendig, damit die Identität des neuen Kontoinhabers eindeutig nachgewiesen werden kann. Das findet durch das Videoident-Verfahren, den elektronischen Personalausweis oder per Postident statt.
Wenn nun das neue Girokonto eröffnet wurde und einem die Kontounterlagen bereits vorliegen, dann sind sämtliche Buchungen umzustellen und die Zahlungsempfänger zu benachrichtigen, ehe man das alte Konto kündigen kann. Im Normalfall reicht es aus, die zwei Girokonten bis zu drei Monate gleichzeitig laufen zu lassen, damit man sichergeht, dass sämtliche Buchungen richtig umgestellt wurden. Das Kündigen kann formlos über den Postweg erfolgen.